Lara König und
Ins Meyer
Lara König
und
Ins Meyer


Lara König und Ins Meyer
Foto: Monika Hanfland, 2021
Lara König und Ins Meyer
Foto: Monika Hanfland, 2021
Lara König (*1996 in Dülmen) und Ins Meyer (*1995 in Bremen) absolvierten 2021 ihr Bachelorstudium in Objekt- und Raumdesign an der Fachhochschule Dortmund und entwickelten dabei ein großes Interesse für Raumgestaltungen. Sie haben in den letzten Jahren an diversen szenografischen Projekten mitgewirkt und einzelne Inszenierungen im öffentlichen Raum sowie im Film realisiert. Ihr Fokus liegt auf einer kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen und wie diese in der Gestaltung transportiert werden können.
Die diesjährige Szenografie beschäftigt sich visuell mit dem Aufbrechen von Grenzen. Die Gestaltungselemente zeichnen sich durch eine klare und strenge Linienführung aus und schaffen eine Struktur für das Grundgerüst der Ausstellung. Mit Hilfe der diagonal gesetzten Typografie wird dabei das eingesetzte Raster gebrochen und die Namen der Künstler*innen stehen im Fokus.
Durch die Transparenz wird ein offenes Raumkonzept erzeugt, welches trotz Raumeinteilungen einen Blick auf alle Kunstwerke
ermöglicht. Die Farbgebung orientiert sich an dem Corporate Design von Lisa Panitz und ist sowohl in der Typografie als auch
in den Gitterkuben wiederzufinden, welche als Podeste und Sitzmöglichkeiten genutzt werden.
Text: Lara König und Ins Meyer
Lara König (*1996 in Dülmen) und Ins Meyer (*1995 in Bremen) absolvierten 2021 ihr Bachelorstudium in Objekt- und Raumdesign an der Fachhochschule Dortmund und entwickelten dabei ein großes Interesse für Raumgestaltungen. Sie haben in den letzten Jahren an diversen szenografischen Projekten mitgewirkt und einzelne Inszenierungen im öffentlichen Raum sowie im Film realisiert. Ihr Fokus liegt auf einer kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen und wie diese in der Gestaltung transportiert werden können.
Die diesjährige Szenografie beschäftigt sich visuell mit dem Aufbrechen von Grenzen. Die Gestaltungselemente zeichnen sich durch eine klare und strenge Linienführung aus und schaffen eine Struktur für das Grundgerüst der Ausstellung. Mit Hilfe der diagonal gesetzten Typografie wird dabei das eingesetzte Raster gebrochen und die Namen der Künstler*innen stehen im Fokus.
Durch die Transparenz wird ein offenes Raumkonzept erzeugt, welches trotz Raumeinteilungen einen Blick auf alle Kunstwerke ermöglicht. Die Farbgebung orientiert sich an dem Corporate Design von Lisa Panitz und ist sowohl in der Typografie als auch in den Gitterkuben wiederzufinden, welche als Podeste und Sitzmöglichkeiten genutzt werden.
Text: Lara König und Ins Meyer
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